Bulletin vom 9. August 2019

Gekennzeichnet diese Woche

Dichlorvos

Natriumbicarbonat, auch bekannt als Backpulver oder Bicarbonat von Soda, ist ein lösliches geruchloses wDichlorvos oder 2,2-Dichlorvinyldimethylphosphat ist ein Organophosphat mit der Summenformel C4H7Cl2O4P. [1] Dichlorvos ist ein Insektizid, das eine dichte farblose Flüssigkeit ist. Es hat einen süßlichen Geruch und mischt sich leicht mit Wasser. Dichlorvos zur Schädlingsbekämpfung wird mit anderen Chemikalien verdünnt und als Spray verwendet. Es kann auch in Kunststoff eingearbeitet werden, der die Chemikalie langsam freisetzt. [2]


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Sonderartikel Artikel

30 Stahltöne: Wissenschaftler entwickeln Spickzettel für die Herstellung neuer Stähle

Forscher der Nationalen Universität für Wissenschaft und Technologie „MISIS“ haben eine Datenbank entwickelt, mit deren Hilfe neue Stahlsorten hergestellt werden können. Dies beschleunigt den Prozess der Herstellung innovativer Stahlsorten mit einer festgelegten Festigkeit und Duktilität, die mindestens das Zehnfache zulässt, wodurch Karosserien mit den komplexesten Formen hergestellt werden können. Die Forschung wird in "Calphad" veröffentlicht. In der modernen Materialwissenschaft bilden die Grundlagen für die Synthese neuer Materialien die sogenannten Phasenzustandsdiagramme, die die Wechselwirkung chemischer Elemente bei unterschiedlichen Temperaturen zeigen. Basierend auf diesen Informationen ist es möglich, die physikalischen Eigenschaften und die Mikrostruktur von Legierungen sowie vor allem die Bedingungen und Technologien für ihre Herstellung vorherzusagen. Durch das Studieren und Sammeln thermodynamischer Parameter erstellen Wissenschaftler eine Datenbank zur Verwendung in speziellen Programmen, mit denen neue Materialien modelliert werden können. Für die Entwickler ist es eine Art „Spickzettel“, nach dem sie eine Technologie entwickeln, um neue Materialien mit den erforderlichen Eigenschaften zu erstellen. Die Herstellung flexibler Stähle für Karosserien, die sich in die komplexesten Formen biegen lassen und gleichzeitig der Stoßbelastung standhalten, ist heute für die Industrie sehr aktuell. Es ist bekannt, dass die Festigkeit und Duktilität von Stahl durch Zugabe von Lanthan erhöht werden kann. Der Gesamtmechanismus des Einflusses von Seltenerdelementen auf die Stahleigenschaften blieb jedoch bis vor kurzem unbekannt. Die thermodynamische Datenbank, die die Wechselwirkung von Eisen und Kohlenstoff mit Lanthanadditiven beschreibt, ermöglicht die genaue Annahme der Phasenzusammensetzung, Kristallisationstemperatur und Mikrostruktur des Materials. Eine solche Datenbank wird von Forschern von NUST MISIS erstellt. Diese Daten ermöglichen die Optimierung der Entwicklung neuer Stähle, da sie die Zeit für die Suche nach neuen Zusammensetzungen und die Durchführung der erforderlichen Experimente erheblich verkürzen. Mit der Datenbank kann die Entwicklungsdauer neuer Stahlsorten von 10 Jahr auf 1-1 Monate verkürzt werden. „In unserer Arbeit konnten wir alle thermodynamischen Daten des La-Fe-C-Systems (Lanthan-Eisen-Kohlenstoff) experimentell bestätigen. Um beispielsweise die chemischen Reaktionen zwischen den Elementen des Systems zu klären, haben wir etwa 2 Legierungen mit unterschiedlichen chemischen Zusammensetzungen erhalten “, erklärt Vladimir Cheverikin, Mitautor und leitender Forscher am NUST MISIS Center„ Materials Termochemistry “. Nach den Ergebnissen der Forschung gelang es den Wissenschaftlern, die genaue Kristallisationstemperatur von Legierungen auf Stahlbasis und verschiedene Änderungen in ihrer Wärmebehandlung zu berechnen. Wenn jetzt neue Stahlsorten erstellt werden müssen, reicht es aus, die resultierende Datenbank in die entsprechende Software zu laden und eine Liste der Bedingungen zu erhalten, die die Prozesse optimieren, einschließlich Wärmebehandlung und Druckbehandlung.

http://www.eurekalert.org

Neue Gebühren und Abgaben ab 1. August 2019

Das Nationale System zur Meldung und Bewertung von Industriechemikalien (NICNAS) hat Einzelheiten zu den neuen Gebühren veröffentlicht, die jetzt gelten. Für alle Registrierungsstufen, neue chemische Bewertungen, Zertifikats- und Genehmigungsanträge, Inventarservices und Anträge auf vorherige Einwilligung nach Aufklärung (Rotterdam Convention) fallen neue Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie auf der NICNAS-Website.

http://www.nicnas.gov.au

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